Bratapfel
Und da wir schon bei Desserts sind... Das folgende Rezept habe ich selbst kreiert durch Kombination verschiedenster Rezepte aus Büchern. Mein Problem bestand darin, dass ich am Samstagabend oft spontan Bratapfel machen wollte und leider nicht alle der exotischen Zutaten vorrätig hatte. Das einzige, was ich für mein eigenes Rezept extra zukaufen muss, ist das Pflaumenmus und das gehörte eine Zeitlang bei mir ohnehin zu den Grundnahrungsmitteln, die nie ausgehen.
Man nehme ein oder zwei Äpfel pro Person, je nach Größe und ob die Äpfel als vollwertiges Abendessen oder als Nachtisch geplant sind. Mit einem Messer das Kerngehäuse ausstechen (bis auf den Bürtzel). Füllung in einem Schüsselchen zusammen rühren: Pflaumenmus (darf ruhig etwas mehr sein, die Füllung schmeckt auch ohne Apfel) mit Zimt und geriebenen Nüssen/ Mandeln mischen. Wenn man da hat, auch Rosinen oder Zitronat. Gut verrühren und dann in die Äpfel füllen. Wenn man eine besonders dicke Kruste haben möchte, kann man Mandeln oder Semmelbrösel auf die Füllung streuen und noch eine Haube Butter drauf geben, aber die Füllung wird auch so schön knusprig. Äpfel und eine Bodendecke Wasser in eine Auflaufform geben und in den Ofen schieben. In zwanzig Minuten sind sie fertig. Die Zubereitungszeit ist minimal, kommt auf die Menge an.
Bratapfel hat sich sehr bewährt als spätes Abendessen, weil sie erstaunlich satt machen, ohne dass sie schwer im Magen liegen. Sie halten einen also nicht vom Schlafen ab.
An Apfelsorten kann man wirklich alles nehmen. Boskop hat den Vorteil, dass er sehr groß ist (d.h. man kann große Löcher bohren und sehr viel Füllung unterbringen) und beim Kochen nicht matschig wird. Aber nach zwanzig Minuten war noch nie ein Apfel derart matschig, dass es Probleme gegeben hätte. Die Haut hält sie ja zusammen. ;-)
Man nehme ein oder zwei Äpfel pro Person, je nach Größe und ob die Äpfel als vollwertiges Abendessen oder als Nachtisch geplant sind. Mit einem Messer das Kerngehäuse ausstechen (bis auf den Bürtzel). Füllung in einem Schüsselchen zusammen rühren: Pflaumenmus (darf ruhig etwas mehr sein, die Füllung schmeckt auch ohne Apfel) mit Zimt und geriebenen Nüssen/ Mandeln mischen. Wenn man da hat, auch Rosinen oder Zitronat. Gut verrühren und dann in die Äpfel füllen. Wenn man eine besonders dicke Kruste haben möchte, kann man Mandeln oder Semmelbrösel auf die Füllung streuen und noch eine Haube Butter drauf geben, aber die Füllung wird auch so schön knusprig. Äpfel und eine Bodendecke Wasser in eine Auflaufform geben und in den Ofen schieben. In zwanzig Minuten sind sie fertig. Die Zubereitungszeit ist minimal, kommt auf die Menge an.
Bratapfel hat sich sehr bewährt als spätes Abendessen, weil sie erstaunlich satt machen, ohne dass sie schwer im Magen liegen. Sie halten einen also nicht vom Schlafen ab.
An Apfelsorten kann man wirklich alles nehmen. Boskop hat den Vorteil, dass er sehr groß ist (d.h. man kann große Löcher bohren und sehr viel Füllung unterbringen) und beim Kochen nicht matschig wird. Aber nach zwanzig Minuten war noch nie ein Apfel derart matschig, dass es Probleme gegeben hätte. Die Haut hält sie ja zusammen. ;-)
Geschichten-Manufaktur - 30. Jul, 09:18