gebackene Banane
Fangen wir doch heute Morgen mit dem Nachtisch an. :-)
Das folgende Rezept habe ich im asiatischen Restaurant abgeschaut und nachgekocht. Um wegen der Kochzeiten sicher zu sein, habe ich gestern Abend nochmal eine gebacken Banane gebrutzelt und etwas experimentiert. Hier also das Rezept für einen zuckersüßen aber zuckerfreien Nachtisch:
Man nehme eine Banane pro Person und lege sie in eine Auflaufform. Dann träufle man Honig über die Banane, so dass sie oben ganz bedeckt ist davon. Ab in den Ofen. Nach zehn Minuten ist sie so weit. Wenn man sie in der Auflaufform serviert, spart man Geschirr und kann auch gleich den heruntergelaufenen Honig aus der Form aufdippen.
Für solche Kleinigkeiten verwende ich übrigens einen Minibackofen. Der braucht nur 10% der Energie eines richtigen Ofens und ist auch im Null-komma-nix heiß. Und wir wollten ja Zeit sparen!
Gestern habe ich neugierdehalber ausprobiert, wie die Banane wird, wenn man sie nicht mit Honig vollträufelt, sondern entweder gar nicht oder mit Butter. Beides ist nicht empfehlenswert. Ohne Honigdecke wid sie ziemlich hässlich. Das wollt ihr gar nicht sehen.
Übrigens gibt es gebackene Banane bei mir besonders dann, wenn die Früchte schon etwas zu unappettitlich braun sind, um sie roh zu essen. Nach dem Backen sehen sie alle gleich aus, ob sie vorher grün, gelb oder braun gescheckt waren und der Geschmack ist auch derselbe. Ein ideales Rezept zur Resteverwertung also.
Trotzdem guten Appettit!
Das folgende Rezept habe ich im asiatischen Restaurant abgeschaut und nachgekocht. Um wegen der Kochzeiten sicher zu sein, habe ich gestern Abend nochmal eine gebacken Banane gebrutzelt und etwas experimentiert. Hier also das Rezept für einen zuckersüßen aber zuckerfreien Nachtisch:
Man nehme eine Banane pro Person und lege sie in eine Auflaufform. Dann träufle man Honig über die Banane, so dass sie oben ganz bedeckt ist davon. Ab in den Ofen. Nach zehn Minuten ist sie so weit. Wenn man sie in der Auflaufform serviert, spart man Geschirr und kann auch gleich den heruntergelaufenen Honig aus der Form aufdippen.
Für solche Kleinigkeiten verwende ich übrigens einen Minibackofen. Der braucht nur 10% der Energie eines richtigen Ofens und ist auch im Null-komma-nix heiß. Und wir wollten ja Zeit sparen!
Gestern habe ich neugierdehalber ausprobiert, wie die Banane wird, wenn man sie nicht mit Honig vollträufelt, sondern entweder gar nicht oder mit Butter. Beides ist nicht empfehlenswert. Ohne Honigdecke wid sie ziemlich hässlich. Das wollt ihr gar nicht sehen.
Übrigens gibt es gebackene Banane bei mir besonders dann, wenn die Früchte schon etwas zu unappettitlich braun sind, um sie roh zu essen. Nach dem Backen sehen sie alle gleich aus, ob sie vorher grün, gelb oder braun gescheckt waren und der Geschmack ist auch derselbe. Ein ideales Rezept zur Resteverwertung also.
Trotzdem guten Appettit!
Geschichten-Manufaktur - 30. Jul, 09:11