Zucchini-Auflauf
Zucchini-Auflauf gehört bei mir zu den Klassikern, die ich regelmäßig esse. Die Zucchini halten sich im Kühlschrank im Gemüsefach wochenlang, sind schnell zubereitet und haben eine kurze Kochzeit.
Für den Auflauf schneidet man sie in Würfel, wie im vorigen Beitrag beschrieben: Der Länge nach jeweils zwei Mal quer und zwei Mal längs einschneiden. Wie frisch das Gemüse noch ist, sieht man dann auch daran, dass älteres Gemüse sich sofort aufspaltet, besonders die Karotten. Dann schneidet man senkrecht jeweils Scheiben ab, so dass die Würfel nur so in die Auflaufform purzeln. Die Würfel sollten ungefähr gleich groß sein, damit sie dieselbe Kochzeit haben, aber insbesondere bei Zucchini ist das nicht so heikel. Zu kleine Schnipsel werden allerdings matschig.
Nun kann man Gewürze dazu mischen wie Salz und Pfeffer, aber auch Kräuter der Provence passen sehr gut. Ganz toll passen auch Speckwürfel dazu. (Die kaufe ich schon geschnitten, denn Speck klein zu schneiden ist aufwändig und gefährlich. Dafür braucht man das scharfe Messer, das auch Finger tadellos klein schnippelt.) Etwas Flüssigkeit ist noch nötig, die bis zur Hälfte des Gemüses hoch reichen sollte. Das kann ganz simpel Wasser sein, aber auch Fleischbrühe, Sahne oder Tomatensaft. Die Zucchini und inbesondere die Gewürze müssen abgedeckt werden, weil sie sonst verbrennen und bitter schmecken. Die schnellste Abdeckung sind Semmelbrösel mit Butterflocken. Käse, der klein gerieben ist oder einfach nur in Scheiben geschnitten, eignet sich auch sehr gut. Trockener Käse sollte noch mit Butterflocken besetzt werden, aber bei jungem und mittelaltem Käse fließt beim Schmelzen mehr als genug Fett heraus, so dass der Käse nicht verbrennt.
Im Minibackofen ist eine Ein-Personen-Portion aus einer kleinen Zucchini in 20 Minuten durch.
Für den Auflauf schneidet man sie in Würfel, wie im vorigen Beitrag beschrieben: Der Länge nach jeweils zwei Mal quer und zwei Mal längs einschneiden. Wie frisch das Gemüse noch ist, sieht man dann auch daran, dass älteres Gemüse sich sofort aufspaltet, besonders die Karotten. Dann schneidet man senkrecht jeweils Scheiben ab, so dass die Würfel nur so in die Auflaufform purzeln. Die Würfel sollten ungefähr gleich groß sein, damit sie dieselbe Kochzeit haben, aber insbesondere bei Zucchini ist das nicht so heikel. Zu kleine Schnipsel werden allerdings matschig.
Nun kann man Gewürze dazu mischen wie Salz und Pfeffer, aber auch Kräuter der Provence passen sehr gut. Ganz toll passen auch Speckwürfel dazu. (Die kaufe ich schon geschnitten, denn Speck klein zu schneiden ist aufwändig und gefährlich. Dafür braucht man das scharfe Messer, das auch Finger tadellos klein schnippelt.) Etwas Flüssigkeit ist noch nötig, die bis zur Hälfte des Gemüses hoch reichen sollte. Das kann ganz simpel Wasser sein, aber auch Fleischbrühe, Sahne oder Tomatensaft. Die Zucchini und inbesondere die Gewürze müssen abgedeckt werden, weil sie sonst verbrennen und bitter schmecken. Die schnellste Abdeckung sind Semmelbrösel mit Butterflocken. Käse, der klein gerieben ist oder einfach nur in Scheiben geschnitten, eignet sich auch sehr gut. Trockener Käse sollte noch mit Butterflocken besetzt werden, aber bei jungem und mittelaltem Käse fließt beim Schmelzen mehr als genug Fett heraus, so dass der Käse nicht verbrennt.
Im Minibackofen ist eine Ein-Personen-Portion aus einer kleinen Zucchini in 20 Minuten durch.
Geschichten-Manufaktur - 4. Aug, 11:33