Brotbratlinge
Dieses Gericht ist eine Variante von Semmelknödeln, aber schneller gekocht, weil man keinen Wassertopf anheizen muss. Zur Vorbereitung sollte man altes Brot sammeln und trocknen. (Das mache ich sowieso dauernd, denn getrocknetes Brot ist die Grundlage für viele schnelle Gerichte.) Zunächst weicht man dann das Brot in Wasser ein.
Nach fünf bis zehn Minuten hat es sich vollgesogen und dann wird es Zeit, die Pfanne auf den Herd zu stellen, Öl hinein zu gießen (ruhig etwas höher als sonst) und die Platte anzustellen. Während das Öl heiß wird, kippt man das übrige Wasser aus der Brotschüssel, fügt Mehl hinzu und schlägt Eier auf. Auf drei mittelgroße Brotscheiben kann man ein Ei rechnen, plus so viel Mehl bis sich ein halbwegs fester Teig ergibt. An Gewürzen muss unbedingt Salz und Pfeffer dazu, alles andere ist Geschmackssache. Muskat mag ich sehr, aber man kann auch italienisch würzen mit Thymian und anderen grünen Kräutern. Ich hatte noch zufällig einen Rest Schmalz mit Zwiebel und Äpfeln, und das harmonierte sehr gut. Fett im Teig macht die Bratlinge auf jeden Fall knuspriger. Sobald das Öl heiß ist, kleckst man den Teig in handlichen Stücken (Bratlinggröße) in die Pfanne und streicht ihn flach. Sobald die Kruste richtig ist, wendet man auf die andere Seite und drückt nochmal mit dem Pfannwender den Bratling flach.
Wichtig ist dann noch, den Bratling etwas abkühlen zu lassen, bevor man ihn verschlingt. :-)
Nach fünf bis zehn Minuten hat es sich vollgesogen und dann wird es Zeit, die Pfanne auf den Herd zu stellen, Öl hinein zu gießen (ruhig etwas höher als sonst) und die Platte anzustellen. Während das Öl heiß wird, kippt man das übrige Wasser aus der Brotschüssel, fügt Mehl hinzu und schlägt Eier auf. Auf drei mittelgroße Brotscheiben kann man ein Ei rechnen, plus so viel Mehl bis sich ein halbwegs fester Teig ergibt. An Gewürzen muss unbedingt Salz und Pfeffer dazu, alles andere ist Geschmackssache. Muskat mag ich sehr, aber man kann auch italienisch würzen mit Thymian und anderen grünen Kräutern. Ich hatte noch zufällig einen Rest Schmalz mit Zwiebel und Äpfeln, und das harmonierte sehr gut. Fett im Teig macht die Bratlinge auf jeden Fall knuspriger. Sobald das Öl heiß ist, kleckst man den Teig in handlichen Stücken (Bratlinggröße) in die Pfanne und streicht ihn flach. Sobald die Kruste richtig ist, wendet man auf die andere Seite und drückt nochmal mit dem Pfannwender den Bratling flach.
Wichtig ist dann noch, den Bratling etwas abkühlen zu lassen, bevor man ihn verschlingt. :-)
Geschichten-Manufaktur - 4. Mai, 08:02